Archiv für Februar 2009

PR & Pharmaindustrie / mangelnde Erfolge der Pharmakotherapie & Mammografie?

8 Februar 2009
  • Wie PR-Strategen Themen platzieren – Die getarnten Zulieferer; Der schmale Grat zwischen PR und Journalismus wird von Strategen genutzt, um Themen in Medien zu lancieren. Ein Erfahrungsbericht VON GREGOR SCHREIBER
  • Forschung an der Kölner Uniklinik – Im Auftrag der Pharmaindustrie; Die Kölner Uniklinik forscht im Auftrag der Bayer AG. Im Vertrag ist die Entwicklung und Testung von neuen Medikamenten vereinbart. Viel mehr verrät die Uniklinik nicht. VON KLAUS-PETER GÖRLITZER
  • Eric Kandel sieht keine Fortschritte bei der medikamentösen Behandlung psychischer Krankheiten; Der Nobelpreisträger mokiert sich über mangelnde Erfolge der Pharmakotherapie; Jörg Auf dem Hövel 07.01.2009
  • Was bringt das Mammografie-Screening?; 7. Januar 2009, Neue Zürcher Zeitung; Wissenschaftliche Fakten und offene Fragen zum Nutzen der umstrittenen Reihenuntersuchung; In immer mehr Kantonen der Schweiz gibt es Mammografie-Programme zur Früherkennung von Brustkrebs. Broschüren versprechen eine Senkung der Brustkrebssterblichkeit von bis zu 30 Prozent. Doch was bedeutet das – und welche Frauen profitieren davon?
  • Verschiedenes: Die Kurzweil-Uni, Germany’s next Top-Trottel, Kriminelle Gangs & Stress in der Kindheit

    8 Februar 2009
  • Ray Kurzweil to head futurology school backed by Nasa and Google; The Singularity University will offer courses in artificial intelligence, nanotechnology and biotechnology; Ian Sample, science correspondent; guardian.co.uk, Tuesday 3 February 2009 13.48 GMT
  • Germany’s next Top-Trottel – Ausgelacht werden bei Casting-Shows vorzugsweise diejenigen Kandidaten, die aus dem Rahmen fallen; Die nächste Staffel Casting-Shows droht. Und einmal mehr wird es nicht um die Suche nach Talenten gehen, sondern um die Erziehung zu Konformismus und Anpassertum, meint Franziska Schutzbach
  • Kriminelle Gangs breiten sich in den USA zunehmend aus; Die landesweit über eine Million Gangmitglieder sollen für 80 Prozent der Verbrechen verantwortlich sein.
  • 27.01.2009 – Gesundheit – Was Stress in der Kindheit anrichtet; Das Immunsystem ist noch Jahre später verändert; Die Folgen von extremem psychischen Stress und Missbrauch in der frühen Kindheit lassen sich im Immunsystem noch nach Jahren nachweisen. Das haben US-Forscher bei der Untersuchung von Kindern zwischen 9 und 14 Jahren gezeigt, die als kleine Kinder missbraucht worden waren oder ihre ersten drei Lebensjahre in Waisenhäusern in Rumänien, Russland oder China verbracht hatten. Die extrem gestressten Kinder zeigten im Vergleich zu in stabile Verhältnisse hineingeborenen Altersgenossen höhere Werte von Antikörpern gegen ein bestimmtes Herpesvirus, was als Anzeiger für eine Belastung des Immunsystems gilt.
  • Wenn wir mal nicht ganz richtig ticken…

    8 Februar 2009
  • Häftlinge mit psychischen Störungen – Der Gesundheitsentzug; Bei der psychologischen Behandlung von Häftlingen versagt das Justizsystem. Sie bleiben sich selbst überlassen – keine gute Voraussetzung für die Resozialisierung. VON LUTZ BERNHARDT
  • Interview über Behandlung von Häftlingen – “Psychisch kranke Straftäter haben keine Lobby“; Frank Schneider, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, fordert eine fachgerechte Therapie für psychisch gestörte Straftäter.
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    Wie Pharmakonzerne und wir uns selbst krank machen…

    8 Februar 2009
  • “Fast alle großen Pharmakonzerne sind notorische Gesetzesbrecher”; Reinhard Jellen 30.01.2009; Interview mit Hans Weiss über Risiken und Nebenwirkungen des Pharmalobbyismus; Der Journalist Hans Weiss hat sich für die Recherchen zu seinem neuesten Buch “Korrupte Medizin. Ärzte als Komplizen der Konzerne.” getarnt als Pharma-Consultant auf Symposien und bei Arztbesuchen unter Medikamentenhersteller und Mediziner gemischt. Er ist dabei auf eine hohe Zahl von willfährigen Ärzten gestoßen, die sich für das nötige Kleingeld bedenkenlos für die Interessen der Pharma-Industrie einspannen lassen. Die Gesundheit der Patienten spielt hierbei eine beängstigend geringe Rolle. Telepolis sprach mit dem Autor über Praktiken und Folgen des Pharma-Lobbyismus in Deutschland.
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    Die christlichen Kirchen: Eine Bedrohung für die Demokratie?

    8 Februar 2009

    Der Papst und seine Schulterschluss mit Antisemiten und Holocaust-Leugnern (“Die Kardinäle wollten genau diesen Papst, im Wissen um seine Positionen.”), Pius-Brüder wollen einen katholischen Gottesstaat, Sektierer & Engelanbeter, kritischen Pfarrer auf Linie getrimmt werden, die Dämonen in schwarze Katzen sehen, „Wer nicht missioniert, kommt in die Hölle.“ – Evangelikale und eine Bundeszentrale für politische Bildung, die deren Druck nachgibt sowie Orthodoxe in Rumänien, die Strichcode den Satan erkennen… ach ja, und noch etwas zu “Pro-Reli”, die eigentlich “Contra-Ethik heißen sollten
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    Einige Artikel zu Darwin & Evolution

    8 Februar 2009
  • Das ist Evolution; 03. Februar 2009, 19:21; Am 12. Februar vor 200 Jahren wurde Charles Darwin geboren, und vor 150 Jahren erschien sein Hauptwerk “Über die Entstehung der Arten” – Was Sie schon immer über Darwin und die Evolution wissen wollten – und was auch Darwin noch nicht wissen konnte
  • “Darwin steckt sogar im Waschmittel“; 03. Februar 2009, 19:45; Der Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Peter Schuster, erzählte im über Darwin, die Evolutionslehre und den Selektionsdruck der Akademie
  • Kreationisten aller Länder … Kreationisten glauben, dass die Welt so entstanden ist wie in der Heiligen Schrift beschrieben – Kein Wunder, dass sie mit Darwin Probleme haben – In jüngster Zeit globalisiert sich der Kreationismus
  • Mit der Evolution sollte man rechnen; Die Grundprinzipien der Evolution lassen sich auch mathematisieren – Mithilfe sogenannter evolutionärer Algorithmen lassen sich in verschiedensten Bereichen optimale Lösungen errechnen: im Flugzeug- und Turbinenbau ebenso wie bei der Verkehrsplanung
  • DARWINS ERBEN – Evolution in Echtzeit; Von Matt Ridley; Darwin glaubte, Evolution sei zu langsam, um sie zu beobachten. Stimmt aber nicht! Ausgerechnet an den Darwin-Finken auf Galápagos beobachten Wissenschaftler nun den Prozess in Echtzeit. Der Vater der Evolution wäre begeistert zu sehen, was er angestoßen hat
  • Der zaudernde Evoluzzer; Von Heike Le Ker; Er hatte eine bahnbrechende Idee – und fürchtete, deswegen als Ketzer gebrandmarkt zu werden. 20 Jahre lang zauderte Charles Darwin, bis er seine Evolutionstheorie veröffentlichte. Am Ende siegte die Angst, von anderen Forschern überrundet zu werden. Die Geschichte eines Tabubruchs.
  • Charles Darwin, Abolitionist; By CHRISTOPHER BENFEY Published: January 29, 2009
  • Ein guter Staat sollte gute Gesetze machen

    8 Februar 2009

    Unabhängig davon wer politisch die Richtung vorgibt, die Gesetze die im Bundestag beschlossen werden sollten handwerklich gut sein und für den Bürger verständlich sein. Der GAU in diesem Bereich ist Hartz IV, tief in der Nacht von Politikern im Vermittelungsausschluß zusammenverhandelt und in der Praxis völlig untauglich, das Resultat: Eine selbstlähmende Sozialbürokratie, die viel Geld kostet und gleichzeitig ihre Aufgabe kaum richtig erfüllen kann und überlastete Gerichte, die die Schlampigkeit des Gesetzsgebers ausgleichen müssen, zumindest so gut es geht. Mehr dazu: Schlampige Gesetzgebung – Ministerialrat Dr. Hektik; Teure Schlampereien in der Gesetzgebung nehmen zu. Vielen erscheint der handwerkliche Murks der Behörden bereits tragisch-komisch; Von Ralf Wiegand
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    Mein Technology Review: Roboterevolution, Magnetkühlschrank, E.T. und Werbung a la Minority Report…

    8 Februar 2009
  • Roboter “ernährt” sich durch Biomasse; Bernd Kling 01.02.2009; Ein DARPA-gefördertes Projekt entwickelt energieautarke Roboter für militärische und zivile Zwecke, die Biomasse ebenso wie konventionelle Treibstoffe verwerten – Die Roboter-Plattform muss als Allesfresser agieren, um das nötige Durchhaltevermögen für militärische Dauereinsätze zu gewinnen. Inspiriert von biologischen Organismen kann sie selbst auf “Futtersuche” gehen und sich verlorene Energie aus der Vegetation in der Umgebung zurückholen. Nach den Vorstellungen ihrer Entwickler soll sie alle Energiequellen biologischer Herkunft verwerten, aber ebenso auf herkömmliche Treibstoffe zurückgreifen können wie Benzin, Kerosin, Diesel, Propangas, Kohle oder Speiseöl.
  • Kalt und stumm – Forscher entwickeln neue Materialien für Magnetkühlschrank – Amerikanische Forscher sind dem sogenannten Magnetkühlschrank einen Schritt näher gekommen: Sie haben eine bestimmte Materialkombination entwickelt, die unter Einwirkung äußerer Magnetfelder ihre Temperatur verändert. Damit ließe sich ein Kühlschrank betreiben, der ohne die vorherrschende Kompressortechnik und den dabei verwendeten Treibhausgasen als Kältemittel auskommt. Mit der Metalllegierung aus Mangan, Eisen und Germanium erzielten die Forscher um Jeffrey Lynn von der amerikanischen Bundesanstalt NIST in Boulder Spitzenwerte bei der magnetischen Kühlung. Dank dieser neuen Materialkombination könnte ein Magnetkühlschrank an heute Kompressionsmaschinen herankommen, berichtet das NIST
  • Auf dem Weg zur Menschmaschine: – Forscher bilden Fingerspitzengefühl nach; Wie ist es dem Menschen möglich, kleinste Strukturen vom Durchmesser eines Haares zu ertasten? Um diesem Effekt auf die Spur zu kommen, haben Forscher einen Modellfinger gebaut und so den Weg zu sensiblen Roboterhänden geebnet.
  • INTERPLANETARE KOMMUNIKATION – Die lange Suche nach E.T.
    Hallo Alien! Bereits im 19. Jahrhundert dachten Forscher darüber nach, wie man am besten mit fremden Welten kommunizieren könnte – allen voran der Deutsche Carl Friedrich Gauß. Doch die Realisierung solcher Pläne ließ 150 Jahre auf sich warten.
  • ISE: Werbe-Plakat erkennt Geschlecht und Altersgruppe; Schöne neue Werbewelt: Auf der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam zeigt Samsung ein 57 Zoll großes Large Format Display (LFD), das erkennt, von wem es betrachtet wird. Eine Kamera nimmt das Umfeld auf, ein integrierter Rechner analysiert die Bilder und kann so Geschlecht und ungefähre Altersgruppe bestimmen. Je nach Einstellung lassen sich dynamisch an die Zielgruppe angepasste Werbemotive anzeigen.
  • Zentrum für Intelligente Objekte – Strom durch Handauflegen in Nürnberg; Wie man Energie aus Temperaturunterschieden nutzt, wird derzeit am neuen Zentrum für Intelligente Objekte erforscht. Dort werden auch Container entwickelt, die aufeinander aufpassen.
  • Roboter-Evolution im Zeitraffer; 06. Februar 2009, 19:27; Spezieller Algorithmus ermöglicht “Entwicklung” nach biologischem Vorbild hin zu immer komplexeren Fortbewegungsarten
  • Wie wir in unserem Kopf ticken…

    8 Februar 2009
  • Verhaltensökonomie – “Geld wird nicht schlecht” – Warum wir mit Armani-Sonnenbrillen besser sehen und teure Pillen schneller wirken: Der Verhaltensökonom Dan Ariely über die tägliche Irrationalität beim Geld; Interview: Sebastian Herrmann; Als durch und durch rational handelndes Wesen gilt der Mensch nur noch in den Theorien der klassischen Ökonomie. Stets stehen ihm dort alle relevanten Informationen zur Verfügung, immer richtet er sein Verhalten am maximal möglichen Nutzen aus. Dass der Mensch diesem Ideal nicht entspricht, gestehen Wirtschaftswissenschaftler zwar seit Jahren ein, sie ignorieren diesen Umstand jedoch, wenn sie ihre Theoriegebäude errichten. Die junge Disziplin der Verhaltensökonomie erkundet die menschlichen Unzulänglichkeiten im Detail. Wissenschaftler wie Dan Ariely verstehen sich eher als Psychologen denn als Ökonomen und untersuchen menschliches Verhalten im Experiment. In seinem Buch “Denken hilft zwar, nützt aber nichts” zeigt der Verhaltensökonom vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, wie irrational der wirtschaftende Mensch handelt.
  • Die Begeisterung der Masse: Einmarsch unter donnerndem Applaus; Das Phänomen kollektiver Emotionen analysiert anhand soziologischer Theorien
  • Die Liebe ist nur Chemie; Statt Blumen Pillen zum Valentinstag: Mit Medikamenten könnten wir unsere Liebesbeziehungen verbessern. Wäre das wirklich so schlimm?, fragt Larry J. Young; 8. Februar 2009, NZZ am Sonntag
  • “Ich habe keinen Supercomputer in meinem Kopf”; Barbara Galaktionow 26.01.2009; Ein autistischer Savant erklärt, wie sein Denken funktioniert – und was Normalbegabte davon lernen können – Wissenschaftler rätseln seit langem über das Phänomen der sogenannten Savants. Diese weisen in einigen Bereichen übermenschlich erscheinende Fähigkeiten auf, scheitern aber meist bei ganz alltäglich erscheinenden Handlungen. Neue Einsichten liefert Daniel Tammet: Denn der Brite kann als einziger der partiell Hochbegabten über die Besonderheiten seines Denkens selbst Auskunft geben.
  • Ein Lügenexperte im Interview – “Mir entgeht kein Gesichtsausdruck”; Paul Ekman arbeitet als Lügenexperte für das FBI und die CIA. Stimmt es, dass er in Gesichtern lesen kann wie sonst niemand?; Ein Interview von Michaela Haas – Wie alle guten Psychotherapeuten erweckt Paul Ekman sofort Vertrauen. Und den Eindruck, dass ihm, diesem aufmerksamen Mann mit der sonoren Stimme, aber auch nicht das winzigste Detail entgeht. Es ist ein relativ kühler Abend in Los Angeles, Ekman hat den ganzen Tag am Set der neuen Fox-Serie “Lie to me” verbracht. Deshalb will er nun im Restaurant in Westwood nahe am Kaminfeuer sitzen – und noch bevor ihm der Kellner den ersten Whisky auf Eis serviert, taut Ekman auf. Also, stimmt es, dass er in Gesichtern lesen kann wie sonst niemand?
  • GENE UND VERHALTEN – “Wir können uns von unseren Genen nicht emanzipieren”; Wie sehr ist der Mensch ein Sklave seiner Gene – kann er sie überlisten? Soziobiologe Eckart Voland spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über die Grenzen unseres Verstandes – und erklärt die Wurzeln von Selbstmordattentaten, Religion, sexueller Gewalt.
  • Hirnforschung – Das Dilemma des texanischen Scharfschützen; DIE ZEIT, Ausgabe 05, 2009; Von Ulrich Schnabel; Ein Hirnforscher macht seinen Kollegen heftige Vorwürfe. Sind ihre Ergebnisse statistisch wertlos?
  • WISSENSCHAFT IM BRENNPUNKT 25.01.2009 Erinnerungen für die Zukunft – Wie sich Gedächtnis und Vorstellungskraft bedingen; Von Martin Hubert; Ohne Gedächtnis wüsste kein Mensch, wie er zu dem wurde, was er ist. Die Erinnerung an seinen ersten Kuss, seine großen Erfolge und auch an seine Krisen; all das trägt zu seinem Selbstbild und Selbstverständnis bei. Doch unser Gedächtnis leistet noch mehr für uns. Es ist nicht nur ein Speicher für unsere Erinnerungen und Vorstellungen von uns selbst
  • Wie die Bildschirmfarbe das Hirn beeinflusst; Eine Arbeit, zwei Ergebnisse: Leuchtet der Bildschirm rot, verbessert sich das Gedächtnis. Schimmert er hingegen blau, steigert das die Kreativität. US-Forscher haben untersucht, wie sich die beiden Farben auf die Hirnleistung auswirken – mit eindeutigem Ergebnis
  • Homeopathy: Sometimes a dose of nothing can do you a power of good; Homeopathic remedies such as essence of crop circle and ‘F sharp minor’ may sound daft but they have a vital role to play in modern medicine, writes Michael Brooks; Posted by Michael Brooks Friday 6 February 2009 14.49 GMT
  • Wir gesunden uns zu Tode / Vernünftige Ernährung

    8 Februar 2009
  • Vitamin-Bomben – “Kinder brauchen keine Pillen”; Von Christina Berndt; Wie in den USA bekommen deutsche Kinder immer mehr Vitaminpräparate zu schlucken. Experten warnen eindringlich davor.
  • Schlankheitskuren – “Diäten sind nicht gut”; Fisch ohne Reis, Brot ohne Butter, keine Schokolade oder gleich ganz auf Null? Diäten machen keinen Sinn, sagt Ärztin Marianne Koch; Interview: Nadine Pensold
  • Tödliche Diätpillen – Herzrasen statt Hunger; Im Internet boomt der illegale Handel mit Diätpillen – die Nebenwirkungen sind gefährlich oder sogar tödlich; Von Christina Berndt
  • Die größten Ernährungsmythen; Auf der Grünen Woche finden Besucher reichlich Informationen über gesundes Essen. Manche Irrtümer dazu halten sich allerdings hartnäckig. Ein Überblick Von Dagny Lüdemann und Sven Stockrahm
  • Verbraucherzentrale Hessen – “Hersteller tarnen Fettfallen”; Ernährungsexpertin Andrea Schauff spricht mit der FR über Hektik am Mittag, gefährliche Snacks und überzuckerte Kinderkost.
  • The Arctic Larder; By C. CLAIBORNE RAY; Published: January 19, 2009; Q. We are always told a balanced diet with plenty of nutritious fresh produce is needed for good health. How did people avoid malnutrition in societies, like those in the Arctic, where historically there was little or no produce?