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	<title>Das Plenert Blog &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Kein Täter werden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wir ticken...]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun fasst er einen Entschluss. Er ruft von einer Telefonzelle aus seine Krankenkasse an &#8211; aus Angst, durch seine Nummer erkannt zu werden. &#8220;Für jemanden wie Sie gibt es keine Hilfe&#8221;, wird ihm gesagt. Doch das stimmt nicht. Tobias wendet sich an das &#8220;Präventionsprojekt Dunkelfeld (kein-taeter-werden.de)&#8221; der Berliner Charité-Klinik. &#8211; taz Wer wirklich Opfern helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nun fasst er einen Entschluss. Er ruft von einer Telefonzelle aus seine Krankenkasse an &#8211; aus Angst, durch seine Nummer erkannt zu werden. &#8220;Für jemanden wie Sie gibt es keine Hilfe&#8221;, wird ihm gesagt. Doch das stimmt nicht. Tobias wendet sich an das &#8220;Präventionsprojekt Dunkelfeld (kein-taeter-werden.de)&#8221; der Berliner Charité-Klinik.</em>  &#8211; <a href="http://taz.de/Leben-mit-Paedophilie/!86518/">taz</a></p>
<p>Wer wirklich Opfern helfen möchte, poste keine Folterung-von-Tätern-Bilder auf Facebook, sondern fordere Prävention wie das Projekt Dunkelfeld bundesweit und hilft mit dass Menschen wie Tobias von ihrer Krankenkasse oder ihrem Psychologen Hilfe statt der oben beschriebenen Antwort (oder schlimmeres) erhalten&#8230;  Hier meine <a href="http://wiki.gruene-jugend.de/index.php/Bisherige_Arbeitsversion_zum_Antrag_%22Mehr_therapeutische_Hilfe_f%C3%BCr_P%C3%A4dophile!%22">politischen Forderungen</a> zum Thema.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.max-plenert.de%2Fblog%2Fkein-tater-werden&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe> <img src="http://www.max-plenert.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=313" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Kombipräparate in der Kritik / Zuckersteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel hilft viel? – Kombipräparate in der Kritik; Bundesinstitut für Arzneimittel untersucht Nebenwirkungen von Arzneien mit mehreren Wirkstoffen; Von Eric Breitinger Gesundheitspolitik &#8211; Wir brauchen eine Zuckersteuer; DIE ZEIT, Ausgabe 22, 2009; In dieser Hinsicht sind die USA mit Sicherheit vorbildlich. Sie erwägen eine Steuer auf &#8220;weißes Gift&#8221; in Lebensmitteln – auf Zucker. Kommentar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/149382.viel-hilft-viel-8211-kombipraeparate-in-der-kritik.html">Viel hilft viel? – Kombipräparate in der Kritik</a>; Bundesinstitut für Arzneimittel untersucht Nebenwirkungen von Arzneien mit mehreren Wirkstoffen; Von Eric Breitinger
</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2009/22/Glosse-Zucker">Gesundheitspolitik &#8211; Wir brauchen eine Zuckersteuer</a>; DIE ZEIT, Ausgabe 22, 2009; In dieser Hinsicht sind die USA mit Sicherheit vorbildlich. Sie erwägen eine Steuer auf &#8220;weißes Gift&#8221; in Lebensmitteln – auf Zucker. Kommentar
</li>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.max-plenert.de%2Fblog%2Fkombipraparate-in-der-kritik-zuckersteuer&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe> <img src="http://www.max-plenert.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=268" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Wer gesund stirbt, hat mehr vom Leben!&#8221; und was Viren mögen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 09:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Körper ist keine Maschine&#8221; &#8211; Der Wunsch, 100 zu werden; Interview: Mirja Kuckuk: Wir wollen 100 werden &#8211; und nichts dafür tun. Ein neuer Ratgeber provoziert: &#8220;Wer gesund stirbt, hat mehr vom Leben.&#8221; Lust auf Ortswechsel; Von Werner Bartens; Man kann sich gesund ernähren, früh schlafen gehen, ausreichend Sport treiben. Manchmal entpuppt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/869/460502/text/">&#8220;Der Körper ist keine Maschine&#8221;</a> &#8211; Der Wunsch, 100 zu werden; Interview: Mirja Kuckuk: Wir wollen 100 werden &#8211; und nichts dafür tun. Ein neuer Ratgeber provoziert: &#8220;Wer gesund stirbt, hat mehr vom Leben.&#8221;</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/883/460516/text/">Lust auf Ortswechsel</a>; Von Werner Bartens; Man kann sich gesund ernähren, früh schlafen gehen, ausreichend Sport treiben. Manchmal entpuppt sich der Wohnort als größtes Gesundheitsrisiko. </li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/509/459154/text/">Die vergebliche Suche nach der Gesundheit &#8211; Krankmacher</a>; Von Werner Bartens; Was macht krank? Dieser spannenden Frage wollten Mediziner nachgehen. Das Ergebnis ihrer Tagung: enttäuschend. </li>
<li><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300342">Viren lieben Trockenheit</a> &#8211; Influenzaerreger bevorzugen niedrige absolute Luftfeuchtigkeit; Influenzaviren mögen eine geringe absolute Luftfeuchtigkeit und breiten sich daher in den Wintermonaten besonders gut aus. Das haben US-Wissenschaftler in einer Analyse herausgefunden, in der sie Daten zur Überlebens- und Übertragungsrate der Erreger in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit untersuchten. Nicht nur trockene, geheizte Räume boten für die Erreger bessere Bedingungen, fanden die Forscher heraus, sondern auch die Außenluft an kalten Wintertagen.</li>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.max-plenert.de%2Fblog%2Fwer-gesund-stirbt-hat-mehr-vom-leben-und-was-viren-mogen&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe> <img src="http://www.max-plenert.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=258" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Rund ums Thema Impfen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 09:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitspolitik &#8211; Experten wollen &#8220;Nationalen Impfplan&#8221;; Mediziner und Gesundheitspolitiker diskutieren in Mainz eine umfassende Impfstrategie für Deutschland, um Masern-Epidemien wie derzeit in Hamburg vorzubeugen. Infektionskrankheit &#8211; &#8220;Mit den Masern ist nicht zu spaßen&#8221;; In Hamburg gehen die Masern um. Behörden sprechen von einer Epidemie. Woher kommen die Viren und wie gefährlich sind sie? Fragen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/2/460634/text/">Gesundheitspolitik &#8211; Experten wollen &#8220;Nationalen Impfplan&#8221;</a>; Mediziner und Gesundheitspolitiker diskutieren in Mainz eine umfassende Impfstrategie für Deutschland, um Masern-Epidemien wie derzeit in Hamburg vorzubeugen.</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/online/2009/10/interview-masern">Infektionskrankheit &#8211; &#8220;Mit den Masern ist nicht zu spaßen&#8221;</a>; In Hamburg gehen die Masern um. Behörden sprechen von einer Epidemie. Woher kommen die Viren und wie gefährlich sind sie? Fragen an den Kinderarzt Ulrich Fegeler</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/981/459621/text/">Einer gegen viele &#8211; Impfstoff gegen Grippe</a>; Von Hanno Charisius; Das Grippevirus verändert immer wieder seine Gestalt &#8211; das macht es so schwierig, sich darauf vorzubereiten. Eine jetzt entdeckte Schwachstelle könnte den Weg zu einem neuen Impfstoff ebnen.</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/566/460201/text/">Masern-Welle erfasst Deutschland</a>; Von Christina Berndt; Allein in Hamburg wurden bereits 101 Masern-Fälle gemeldet. Experten sehen Impfmüdigkeit und ideologische Bedenken als Ursache.</li>
<li><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/301128">Die Instant-Impfung</a>; Forscher arbeiten an einem System, mit dem nicht mehr auf die Bildung von eigenen Antikörper gewartet werden muss; US-Forscher arbeiten an einer Impfung, die auf der Stelle wirkt: Es muss nicht mehr auf die Bildung körpereigener Antikörper gewartet werden, sondern es werden vielmehr Moleküle eingesetzt, die wie ein Adapter an bestehende Antikörper andocken und diesen ermöglichen, Fremdkörper zu erkennen. Die Impfung könnte gegen Krankheitserreger, Viren und Gifte eingesetzt werden. In ihren Tests entwickelten die Forscher Adaptermoleküle, die das bereits bestehende Immunsystem von Mäusen so anpassten, dass es erfolgreich Krebstumoren bekämpfte.</li>
<li><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300758">Auf dem Weg zur universellen Grippeimpfung</a> &#8211; Forscher entdecken Angriffspunkt für Antikörper an verschiedenen Virusstämmen; US-amerikanische Forscher haben einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zu einer universell wirksamen Grippeimpfung geschafft: Sie konnten die Achillesferse des Grippevirus identifizieren. Es handelt sich dabei um eine Region auf der Hülle des Virus, die bei vielen unterschiedlichen Erregerstämmen genetisch stabil ist. Auf Basis dieser Entdeckung haben die Wissenschaftler um Wayne Marasco von der Harvard Medical School in Boston auch bereits Antikörper entwickelt, die gezielt an dieser Region ansetzen. In Versuchen mit Mäusen erwiesen sich diese Antikörper als hoch wirksam gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Virenstämme, darunter auch die gefürchteten Erreger der spanischen Grippe und der Vogelgrippe. </li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29844/1.html">Wie tödlich wäre eine Grippe-Pandemie wie die von 1918?</a> Florian Rötzer 04.03.2009; Der Influenza-A-Virus wird gegenwärtig gegenüber Antivirenmittel resistenter, aber Untersuchungen deuten darauf hin, dass 1918 die meisten Menschen nicht an der Grippe selbst starben</li>
<li><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1685770_Lotterie-mit-der-Gesundheit.html">Erwachsene vernachlässigen Impfungen &#8211; Lotterie mit der Gesundheit</a> VON KARL-HEINZ KARISCH</li>
<li><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1685771_Der-lange-Weg-zum-Impfstoff.html">Der lange Weg zum Impfstoff</a></li>
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		<title>Ernährung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernährung &#8211; Die Kunst des Essens; Von Udo Badelt; ZEIT ONLINE, Tagesspiegel 9.2.2009; Die Deutschen ändern ihre Essgewohnheiten – zum Schlechten. Warum werden wir immer dicker und welchen Einfluss haben fettleibige Mütter auf ihren ungeborenen Nachwuchs? FORSCHUNG AKTUELL 10.02.2009; Erste Produkte für den Umami-Rezeptor helfen, Zucker und Süßstoff bei Lebensmitteln einzusparen; Geschmacksverstärker können Zuckergehalt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><a href="http://www.zeit.de/online/2009/07/tsp-ernaehrung-dge-bericht">Ernährung &#8211; Die Kunst des Essens</a>; Von Udo Badelt; ZEIT ONLINE, Tagesspiegel  9.2.2009; Die Deutschen ändern ihre Essgewohnheiten – zum Schlechten. Warum werden wir immer dicker und welchen Einfluss haben fettleibige Mütter auf ihren ungeborenen Nachwuchs?</li>
<li>FORSCHUNG AKTUELL 10.02.2009; <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/917752/">Erste Produkte für den Umami-Rezeptor helfen, Zucker und Süßstoff bei Lebensmitteln einzusparen</a>; Geschmacksverstärker können Zuckergehalt von Lebensmitteln mindern Von Volker Mrasek</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2009/02/10/health/nutrition/10brod.html?partner=rss&#038;emc=rss">Personal Health &#8211; America’s Diet: Too Sweet by the Spoonful</a>; By JANE E. BRODY; Published: February 9, 2009; How sweet it is! The American diet, that is. While the current recommendation is a maximum intake of eight teaspoons of sugars a day, one 12-ounce can of regular soda (or a 20-ounce bottle of VitaminWater) delivers eight or nine teaspoons. That means you are at or over the limit before you’ve eaten a single cookie or container of fruit-flavored yogurt, or even some commercial tomato soups or salad dressings with added sugars. The result is an average daily intake of more than 20 teaspoons of sweet calories. </li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/society/2009/feb/10/malnutrition-health-social-exclusion">Moree than 3m Britons at risk of malnutrition, reports says</a>; John Carvel, social affairs editor; guardian.co.uk, Tuesday 10 February 2009</li>
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