Archive for the ‘Wie wir ticken…’ category

Fremdartige Lebensformen und die “Weltformel der Seele”

May 3rd, 2009
  • Forscher suchen Überlebende kosmischer Crashs; Aus Chicago berichtet Markus Becker; Existiert auf der Erde Leben in völlig fremdartigen Formen? Forscher hegen schon lange den Verdacht, dass das Leben mehrmals begonnen hat und durch gewaltige Meteoritentreffer immer wieder ausgelöscht wurde. Einige frühere Vertreter könnten sich noch heute auf der Erde tummeln.
  • Bruder Alien, wer bist Du? Von Christoph Seidler; Wie sieht außerirdisches Leben aus? Kosmische Brüder und Schwestern dürften verblüffende Ähnlichkeit mit dem Menschen haben, glauben Astrobiologen – und fabulieren in spannenden Gedankenspielen doch über weit skurrilere Kreaturen.
  • “Weltformel der Seele”; Der Psychiater Florian Holsboer über seine Suche nach den Genen der Depression, die molekularbiologischen Ursachen psychischer Krankheiten und die Therapie noch nicht ausgebrochener Hirnleiden.
  • Wie wir so im Hirn ticken…

    March 5th, 2009
  • Sinnesareale im Großhirn im Bildschirmschoner-Modus; Sehzentrum bleibt auch bei geschlossenen Augen aktiv – Dieser Umstand erlaubt dem Gehirn schnelle Reaktionen
  • Beinahe-Gewinne reizen zum Weiterspielen – Ein knapp verpasster Gewinn wirkt im Gehirn von Glücksspielern ähnlich wie ein richtiger. Die Spieler werden auf diese Weise animiert weiterzuspielen, wie Forscher in einem Experiment beobachtet haben.
  • “Neiden tut weh” und die fiese Schwester Schadenfreude; Matthias Gräbner 14.02.2009; Dass starke Gefühle physische Schmerzen verursachen, wissen romantische Schriftsteller längst. Forscher haben den Effekt nun auch messtechnisch nachgewiesen
  • Psyche – Drum trockne meine Tränen; DIE ZEIT, Ausgabe 08, 2009; Von Marlene Weiss; Die Bedeutung des Weinens für die Reinigung des Gemüts wird überschätzt. Wohltuend wirkt es nur, wenn ein Tröster dabei ist
  • Ein “Nein” im Satz verwirrt das Gehirn; Gehirnstrommessungen zeigten, dass sich der Denkapparat besonders bei falschen Verneinungen schwer tut – Im Alltag sollte daher lieber positiv formuliert werden