“Glücklich ohne Gott” ist der Titel eines Süddeutsche Zeitung – Wissen Heftes, das mich angeregt hat über meine eigene Weltanschauung nachzudenken. Der Aussage “Gott ist eine unnötig komplizierte Erklärung für Dinge, die die Wissenschaft einfacher und richtiger erklärt.” (Axel Meyer) kann ich als Physiker voll zustimmen, ansonsten bin ich noch dabei mich über den sog. “Neuen Atheismus” zu informieren, hier einige Links:
Zivilisation?




Ich hab die komplette Ausseinandersetzung mit dem neuen Atheismus schon durch, Dawkins, Harris, Hitchens, Onfray gelesen etc.
Tendenziell kann ich sagen dass ich das meiste eher banal fand und die Kritik oft nicht weitgehend genug. Teilweise auch eine eher problematisch technik-wissenschaftsfetischistische Haltung, speziell bei Dawkins sehr ausgeprägt.
Am lesenswertesten fand ich bislang Onfray (“Wir brauchen keinen Gott”) und Bobby Henderson (“Evangelium des fliegenden Spaghettimonsters”).
Hanno,
Du hast die “komplette Auseinandersetzung” mit dem neuen Atheismus schon durch? Na dann: herzlichen Glückwunsch. Andere brauchen dafür ein ganzes Leben.
Suche mal nach dem Stichwort “Brights” im Netz… und Du wirst sehen, dass das Lernen nie aufhört.
Wer sich hinstellt und sagt, dass er alles kennt, kennt nichts.
Nic