So machen’s alle: Lob der gelenkten Presse! (audio/mpeg, 17.9 MiB); Medien als Beute: Immer wieder versuchen Politiker, ihren Machtanspruch auf Presse, Rundfunk, Fernsehen geltend zu machen. Recht so, sagen wir. In Russland muss die Berichterstattung dem Staatswohl dienen, in Frankreich darf Sarkozy nicht kritisiert werden, in Italien hat Berlusconi alles im Griff. Nur gelenkte Presse ist gute Presse. Man darf das mit der Pressefreiheit nicht übertreiben. „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Hat Paul Sethe einmal gesagt, der war Gründungsherausgeber der FAZ. Wer nicht reich ist, muss auf anderen Wegen Einfluss nehmen. Durch die Politik zum Beispiel. Così fan tutte, so machen es alle, das wusste schon Mozart. Das Lob der gelenkten Presse: Heute Abend in „Der Tag“.
Pius und andere Brüder – Fundamentalisten auf dem Vormarsch? (audio/mpeg, 18.3 MiB); Die Woche der Brüderlichkeit – in der wir uns gerade befinden – soll dem christlich-jüdischen Dialog in Deutschland dienen. Der ist derzeit besonders wichtig, weil der deutsche Papst in Rom die fundamentalistischen Querschläger der Piusbruderschaft zurück in die Kirche geholt hat. Die Traditionalisten umarmt der Papst, die Reformer grenzt er aus. Die Folge: der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg. Und auch bei den Protestanten werden die Klagen über die zunehmende Macht der Fundamentalisten lauter.
Leben im Überall – Auf der Suche nach neuen Erden (audio/mpeg, 18.2 MiB); Die NASA startet eine neue Mission ins All – auf der Suche nach Planeten, auf denen Leben möglich wäre. Das Ziel der Raumfahrt ist die Erde, sagten die Astronomen bisher. Jetzt ist ihr Ziel das Auffinden weiterer Erden im Raum. Wir fahnden nach unseren Träumen und Mythen in den Weiten der Universen. Wir können doch nicht wirklich allein sein, ganz allein im unendlichen Raum. Wenn die Entstehung des Lebens einmal möglich war, warum dann nicht mehrfach? Vielleicht verstehen wir sogar, wie es zum Leben auf unserer Erde kam, wenn wir erst eine zweite gefunden haben.
So machen’s alle: Lob der gelenkten Presse! (audio/mpeg, 17.9 MiB); Medien als Beute: Immer wieder versuchen Politiker, ihren Machtanspruch auf Presse, Rundfunk, Fernsehen geltend zu machen. Recht so, sagen wir. In Russland muss die Berichterstattung dem Staatswohl dienen, in Frankreich darf Sarkozy nicht kritisiert werden, in Italien hat Berlusconi alles im Griff. Nur gelenkte Presse ist gute Presse. Man darf das mit der Pressefreiheit nicht übertreiben. „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Hat Paul Sethe einmal gesagt, der war Gründungsherausgeber der FAZ. Wer nicht reich ist, muss auf anderen Wegen Einfluss nehmen. Durch die Politik zum Beispiel. Così fan tutte, so machen es alle, das wusste schon Mozart. Das Lob der gelenkten Presse: Heute Abend in „Der Tag“.
Pius und andere Brüder - Fundamentalisten auf dem Vormarsch? (audio/mpeg, 18.3 MiB); Die Woche der Brüderlichkeit - in der wir uns gerade befinden - soll dem christlich-jüdischen Dialog in Deutschland dienen. Der ist derzeit besonders wichtig, weil der deutsche Papst in Rom die fundamentalistischen Querschläger der Piusbruderschaft zurück in die Kirche geholt hat. Die Traditionalisten umarmt der Papst, die Reformer grenzt er aus. Die Folge: der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg. Und auch bei den Protestanten werden die Klagen über die zunehmende Macht der Fundamentalisten lauter.
Leben im Überall - Auf der Suche nach neuen Erden (audio/mpeg, 18.2 MiB); Die NASA startet eine neue Mission ins All – auf der Suche nach Planeten, auf denen Leben möglich wäre. Das Ziel der Raumfahrt ist die Erde, sagten die Astronomen bisher. Jetzt ist ihr Ziel das Auffinden weiterer Erden im Raum. Wir fahnden nach unseren Träumen und Mythen in den Weiten der Universen. Wir können doch nicht wirklich allein sein, ganz allein im unendlichen Raum. Wenn die Entstehung des Lebens einmal möglich war, warum dann nicht mehrfach? Vielleicht verstehen wir sogar, wie es zum Leben auf unserer Erde kam, wenn wir erst eine zweite gefunden haben.