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	<title>Kommentare zu: Warum die Tabakindustrie nie zugeben wird, dass Passivrauchen schädlich ist &#8230;</title>
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		<title>Von: freiheit</title>
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		<dc:creator>freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 16:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>Es mag zumutbar sein, EINEM Raucher aus dem Weg zu gehen, in der Praxis läuft man jedoch in die Schwade des nächsten oder der brennenden Kippe, die auf dem Boden liegt.
Und Nikotin ist nicht nur giftig, sondern beeinflusst das Allerprivateste, die Gedanken und Gefühle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag zumutbar sein, EINEM Raucher aus dem Weg zu gehen, in der Praxis läuft man jedoch in die Schwade des nächsten oder der brennenden Kippe, die auf dem Boden liegt.<br />
Und Nikotin ist nicht nur giftig, sondern beeinflusst das Allerprivateste, die Gedanken und Gefühle.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hpc Registered Chiropodist Heaton Mersey</title>
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		<dc:creator>Hpc Registered Chiropodist Heaton Mersey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>Great comment, love the design of the site too.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great comment, love the design of the site too.</p>
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		<title>Von: Hector</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-14285</link>
		<dc:creator>Hector</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 16:08:11 +0000</pubDate>
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		<description>Passivrauch und absolutes Rauchverbot, sowie böse, böse Tabakindustrie, sonst noch was?
Ist es nicht so, dass wir global eine Epidemie von Gewinnmaximierungs-und Spielsüchtigen im Finanzmarkt am Leben erhalten?
Wo ist die Sucht-Ober-Präventorin Frau Bätzing?
Spielsüchtige werden eigentlich therapiert und dürfen danach nicht mehr spielen. Die bekommen eine Sperre bei der Spielbank. Und beim Lottospielen werden wir jetzt auch schon auf die Gefahr der Sucht hingewiesen! Äh, wie bitte?
Bei den Aktienzockern ist es genau anders herum: Nicht nur das der Staat die Schulden für die Verzockerei ausgleicht (auf Kosten der Steuerzahler), nein es werden die Regeln weiter gelockert und weitere Unmassen von billigem Geld seitens der Zentralbanken wird für die Zocker zur nächsten Geldverbrennung zur Verfügung gestellt (wieder auf Kosten der Steuerzahler). Die Wirtschaft wird schändlich im Stich gelassen und der Arbeitsmarkt wird auf den Altar der virtuellen Geldschöpfung geopfert. Es ist doch selbsterklärend, dass dieses Vorgehen unser bestehendes Wirtschaftssystem in den Abgrund reißt.
Und was nützt mir jetzt das absolute, Frau Bätzing, -Rauchverbot- ?
Doch nur eine Massnahme dass ich als Steuerzahler erhalten bleibe um die Schulden meiner Regierung zu zahlen?
Hört auf in diesem Land euch um die Gesundheit zu kümmern, wenn die Politiker es finanziell an die Wand fahren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passivrauch und absolutes Rauchverbot, sowie böse, böse Tabakindustrie, sonst noch was?<br />
Ist es nicht so, dass wir global eine Epidemie von Gewinnmaximierungs-und Spielsüchtigen im Finanzmarkt am Leben erhalten?<br />
Wo ist die Sucht-Ober-Präventorin Frau Bätzing?<br />
Spielsüchtige werden eigentlich therapiert und dürfen danach nicht mehr spielen. Die bekommen eine Sperre bei der Spielbank. Und beim Lottospielen werden wir jetzt auch schon auf die Gefahr der Sucht hingewiesen! Äh, wie bitte?<br />
Bei den Aktienzockern ist es genau anders herum: Nicht nur das der Staat die Schulden für die Verzockerei ausgleicht (auf Kosten der Steuerzahler), nein es werden die Regeln weiter gelockert und weitere Unmassen von billigem Geld seitens der Zentralbanken wird für die Zocker zur nächsten Geldverbrennung zur Verfügung gestellt (wieder auf Kosten der Steuerzahler). Die Wirtschaft wird schändlich im Stich gelassen und der Arbeitsmarkt wird auf den Altar der virtuellen Geldschöpfung geopfert. Es ist doch selbsterklärend, dass dieses Vorgehen unser bestehendes Wirtschaftssystem in den Abgrund reißt.<br />
Und was nützt mir jetzt das absolute, Frau Bätzing, -Rauchverbot- ?<br />
Doch nur eine Massnahme dass ich als Steuerzahler erhalten bleibe um die Schulden meiner Regierung zu zahlen?<br />
Hört auf in diesem Land euch um die Gesundheit zu kümmern, wenn die Politiker es finanziell an die Wand fahren!</p>
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	<item>
		<title>Von: Oblong Fizz Oblong</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-14001</link>
		<dc:creator>Oblong Fizz Oblong</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:22:46 +0000</pubDate>
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		<description>...selbst bei der kälte unter den menschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;selbst bei der kälte unter den menschen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oblong Fizz Oblong</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-14000</link>
		<dc:creator>Oblong Fizz Oblong</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:20:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.max-plenert.de/blog/?p=51#comment-14000</guid>
		<description>Liebe Leute denkt daran,alles kann krebserzeugend sein, besonders das Leben! Und zusätzlich kann selbst die Tabakindustrie daran nix ändern.
Wenn einer eine Cigarette,Cigarre oder Pfeife anzündet, löst das gleich eine massenhafte Erkrankung, oder etwa ein Pan-Epedemie aus?

Grippeviren (Influenza) sind dazu in der Lage. Schweinegrippe ich höre dich trappsen:-)
Doch ein an Grippe erkrankter Mensch darf sich  ohne weiteres in öffentlichen Gebäuden aufhalten, er darf jedes beliebige Verkehrsmittel benutzen und er kann, so er möchte bzw. körperlich dazu noch fähig ist, jede Gastwirtschaft aufsuchen, ohne dass eine Ordnungsbehörde einschreitet.

An den fast mit gewisser Regelmäßigkeit auftretenden Grippe-Epidemien sterben jährlich in Deutschland mehrere tausend Menschen. Die Epidemie 2002/03 hat laut Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten etwa 16.000 Menschenleben gekostet. Im Herbst werden wir wieder sowas erleben 
Doch statt irgendwelche Verbotsregeln zu ersinnen, beschränkt sich hier der Staat auf Warnungen und Hinweise zur medizinischen Vorsorge. Vor allem heißt es:
Bürger schütz’ dich selbst!

Die Verlogenheit unserer Politiker und  die Dummheit der bürgerist ohne gleichen...

Wäre Tabakrauch für die Umwelt tatsächlich so gefährlich, wie zunächst von den US-Gesundheitsbehörden behauptet und später weltweit als Faktum übernommen, so müssten neben Verbrennungsmotoren auch das Braten, Grillen und Frittieren verboten werden: Die dabei entstehenden Dämpfe enthalten gleichermaßen große Mengen karzinogener polyaromatischer Kohlenwasserstoffe (PAH), vor allem Benzo(a)pyrene (Bap), karzinogene Nitrosamine und eine Anzahl krebsfördernder Substanzen.
Ähnliche Karzinogene und Gifte können in oft beträchtlichen Mengen in vielen Lebensmitteln (Fleischprodukte, Fisch und Meeresfrüchte, Pilze, Erdnüsse etc) wie auch im (chlorierten) Trinkwasser enthalten sein und werden über den Verdauungstrakt aufgenommen. – Würde jemand zwei Stunden lang Hamburger auf einem Holzkohlenfeuer grillen und einen davon essen, würde er – je nachdem – die -zig bis vierhundertfache Bap-Menge aufnehmen, als wäre er zehn Stunden lang in einer massiv verqualmten Bar gewesen. Ein Beispiel dafür, wie exponiert Köche und Küchenpersonal, aber auch Gäste in der Nähe einer schlecht belüfteten Küche sind.

Zu bedenken ist freilich, dass die Menschheit seit einigen 100.000 Jahren das Feuer dazu nutzt, Lebensmittel genießbar zu machen, ohne an Lungenkrebs gestorben zu sein.
Tschitti Bäng Bäng!!!
Hallelullia und gelobt sei der Herr und die Heiligen!
..selbst bei der Kälte!

Euer
Oblong Fizz Oblong
Königlicher Rauch-Ritter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute denkt daran,alles kann krebserzeugend sein, besonders das Leben! Und zusätzlich kann selbst die Tabakindustrie daran nix ändern.<br />
Wenn einer eine Cigarette,Cigarre oder Pfeife anzündet, löst das gleich eine massenhafte Erkrankung, oder etwa ein Pan-Epedemie aus?</p>
<p>Grippeviren (Influenza) sind dazu in der Lage. Schweinegrippe ich höre dich trappsen:-)<br />
Doch ein an Grippe erkrankter Mensch darf sich  ohne weiteres in öffentlichen Gebäuden aufhalten, er darf jedes beliebige Verkehrsmittel benutzen und er kann, so er möchte bzw. körperlich dazu noch fähig ist, jede Gastwirtschaft aufsuchen, ohne dass eine Ordnungsbehörde einschreitet.</p>
<p>An den fast mit gewisser Regelmäßigkeit auftretenden Grippe-Epidemien sterben jährlich in Deutschland mehrere tausend Menschen. Die Epidemie 2002/03 hat laut Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten etwa 16.000 Menschenleben gekostet. Im Herbst werden wir wieder sowas erleben<br />
Doch statt irgendwelche Verbotsregeln zu ersinnen, beschränkt sich hier der Staat auf Warnungen und Hinweise zur medizinischen Vorsorge. Vor allem heißt es:<br />
Bürger schütz’ dich selbst!</p>
<p>Die Verlogenheit unserer Politiker und  die Dummheit der bürgerist ohne gleichen&#8230;</p>
<p>Wäre Tabakrauch für die Umwelt tatsächlich so gefährlich, wie zunächst von den US-Gesundheitsbehörden behauptet und später weltweit als Faktum übernommen, so müssten neben Verbrennungsmotoren auch das Braten, Grillen und Frittieren verboten werden: Die dabei entstehenden Dämpfe enthalten gleichermaßen große Mengen karzinogener polyaromatischer Kohlenwasserstoffe (PAH), vor allem Benzo(a)pyrene (Bap), karzinogene Nitrosamine und eine Anzahl krebsfördernder Substanzen.<br />
Ähnliche Karzinogene und Gifte können in oft beträchtlichen Mengen in vielen Lebensmitteln (Fleischprodukte, Fisch und Meeresfrüchte, Pilze, Erdnüsse etc) wie auch im (chlorierten) Trinkwasser enthalten sein und werden über den Verdauungstrakt aufgenommen. – Würde jemand zwei Stunden lang Hamburger auf einem Holzkohlenfeuer grillen und einen davon essen, würde er – je nachdem – die -zig bis vierhundertfache Bap-Menge aufnehmen, als wäre er zehn Stunden lang in einer massiv verqualmten Bar gewesen. Ein Beispiel dafür, wie exponiert Köche und Küchenpersonal, aber auch Gäste in der Nähe einer schlecht belüfteten Küche sind.</p>
<p>Zu bedenken ist freilich, dass die Menschheit seit einigen 100.000 Jahren das Feuer dazu nutzt, Lebensmittel genießbar zu machen, ohne an Lungenkrebs gestorben zu sein.<br />
Tschitti Bäng Bäng!!!<br />
Hallelullia und gelobt sei der Herr und die Heiligen!<br />
..selbst bei der Kälte!</p>
<p>Euer<br />
Oblong Fizz Oblong<br />
Königlicher Rauch-Ritter</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ricci Riegelhuth</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-12511</link>
		<dc:creator>Ricci Riegelhuth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 05:01:17 +0000</pubDate>
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		<description>Was jetzt  doch nicht mehr so greift wurde einmal angesetzt:

„So ging es noch ausschließlich um die Beseitigung einer Belästigung, als Anfang der 70er Jahre in Europa und den USA in Bussen, Zügen und Flugzeugen die Trennung von Rauchern und Nichtrauchern eingeführt wurde. Zwar stand das aktive Rauchen bereits seit Mitte der 60er Jahre massiv in der Kritik, aber eine medizinische Vorkehrung zum Schutz von Nichtrauchern waren diese Maßnahmen noch nicht.

Das änderte sich, als 1972 der Us-Surgeon General Jesse Steinfeld in seinem Jahresbericht zum ersten Mal die Auffassung vertritt, daß das Passivrauchen womöglich gegen die Grundrechte verstößt:
„Es ist an der Zeit, daß wir die „Bill of Rights“ auf Nichtraucher genauso anwenden wie auf Raucher.“
Und weiter:
„Rauchen sollte in Restaurants, Theatern, Flugzeugen, Bussen und Zügen verboten werden.“

Diese Überlegungen wurden umgehend von John Banzhaf, dem Vorsitzenden der Anti-Raucher-Vereinigung „Action on Smoking and Health(ASH), aufgegriffen und führten zum Slogan:
„Please Put Your Cigarette Out; The Smoke Is Killing Me.“

Damit war – gleichsam im Handumdrehen –aus einer Belästigung eine TÖDLICHE BEDROHUNG geworden und den Rauchgegnern ein vielseitiges Propagandainstrument im Kampf gegen die öffentlichen Rauchsitten an die Hand gegeben.“
Auszug:
Rauchen sie ..Verteidigung einer Leidenschaft, Imre von der Heydt

ZU-sätzlich separiert das natürlich die Gesellschaft:
In die Hochanständigen und die rauchenden Sucht‑Übeltäter!
(Listig wurde im letzten Jahr noch ein Eintrag in Wikipedia so gedreht, dass die Suchtrate bei den Zigarettenkonsumenten von einer ehemals 93 prozentigen Abhängikeit zu HUNDERT PROZENT deklariert wurde! Das geschieht alles nur zu unser aller Gesundheit und Freiheit, sehr geehrter Passivrauch! 

Public Health oder Volksgesundheit geht doch wohl uns alle an, oder etwa nicht?

Wenn wir festlegen, dass es keinen Lebenszusammenhang zwischen Schule, Krankenhaus sowie öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Rauchen gibt haben wir etwas gemeinsam, sehr geehrter Passivrauch. Genau aus diesem Grund habe ich 1974 meine damalige Schule in 3 bis 4 Tagen zum rauchfreien Gebäude erklärt. Werkzeug dazu war die Anwendung von praktischer Intelligenz und direkter Demokratie;-) nach meinem Großvater Wilhelm Riegelhuth.
Eben genau aus dem gleichen Grund: Es gibt keinen Zusammenhang und der Schulhof war damals auch trotz rauchenden Schülern noch wirklich gepflegt. Was der Schule heute deutlich abgeht.

Es geht eben nicht um die Habana-Lounge im Kreissaal oder der Intensivstation, oder beim Kindergartenfest zwei bis drei Packungen Kippen zu plotzen und die lieben Kleinen in den Passivtot zu treiben!

Ein US amerikanischer Tabakkontrolle‑ Insider spricht hier meine Gedanken dezidiert aus:

Prof. Michael Siegel (Universität Boston):
Lügen und Fanatismus gegen Raucher eliminieren

Innenansichten der Tabakkontroll‑ und Anti-Rauch-Bewegung Auszüge aus einem Interview mit Prof. Michael Siegel, M.D., M.P.H.
Auszug:
…] Wenn ich die Macht hätte, würde ich gerne eine Tabakkontrollbewegung sehen, die zu den Wurzeln von Public Health zurückkehrt. Es wäre Bewegung, die erstens sehr hohe ethische Standards hat, die zweitens ehrlich ist und die Wahrheit über Wissenschaft erzählt und das korrekt der Öffentlichkeit kommuziert, drittens die Rechte der Menschen bejaht, insbesondere das Recht auf Beschäftigung, und nicht Diskriminierung gegen irgendwelche Gruppen unterstützt, viertens alle Menschen respektiert und Raucher nicht als Feinde sieht, sondern als Teile der Bevölkerung und der Öffentlichkeit. Ich betone: Das ist Public Health. Wir dienen dem Volk. Solange Raucher zum Volk gehören, sind sie Teil des Publikums. Wir sind letztlich öffentlich Bedienstete, also dienen wir auch den Rauchern und nicht nur den Nichtrauchern. Ich hätte gerne eine Bewegung, die Ethik, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Integrität, und Toleranz gegenüber allen Menschen respektiert. […]“

Quelle: FORCES International Round Table (Audiomitschnitt), http://www.forces.org/Multimed…ction=207, März 2008 (Exzerpt und Übersetzung: Netzwerk Rauchen http://netzwerk-rauchen.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was jetzt  doch nicht mehr so greift wurde einmal angesetzt:</p>
<p>„So ging es noch ausschließlich um die Beseitigung einer Belästigung, als Anfang der 70er Jahre in Europa und den USA in Bussen, Zügen und Flugzeugen die Trennung von Rauchern und Nichtrauchern eingeführt wurde. Zwar stand das aktive Rauchen bereits seit Mitte der 60er Jahre massiv in der Kritik, aber eine medizinische Vorkehrung zum Schutz von Nichtrauchern waren diese Maßnahmen noch nicht.</p>
<p>Das änderte sich, als 1972 der Us-Surgeon General Jesse Steinfeld in seinem Jahresbericht zum ersten Mal die Auffassung vertritt, daß das Passivrauchen womöglich gegen die Grundrechte verstößt:<br />
„Es ist an der Zeit, daß wir die „Bill of Rights“ auf Nichtraucher genauso anwenden wie auf Raucher.“<br />
Und weiter:<br />
„Rauchen sollte in Restaurants, Theatern, Flugzeugen, Bussen und Zügen verboten werden.“</p>
<p>Diese Überlegungen wurden umgehend von John Banzhaf, dem Vorsitzenden der Anti-Raucher-Vereinigung „Action on Smoking and Health(ASH), aufgegriffen und führten zum Slogan:<br />
„Please Put Your Cigarette Out; The Smoke Is Killing Me.“</p>
<p>Damit war – gleichsam im Handumdrehen –aus einer Belästigung eine TÖDLICHE BEDROHUNG geworden und den Rauchgegnern ein vielseitiges Propagandainstrument im Kampf gegen die öffentlichen Rauchsitten an die Hand gegeben.“<br />
Auszug:<br />
Rauchen sie ..Verteidigung einer Leidenschaft, Imre von der Heydt</p>
<p>ZU-sätzlich separiert das natürlich die Gesellschaft:<br />
In die Hochanständigen und die rauchenden Sucht‑Übeltäter!<br />
(Listig wurde im letzten Jahr noch ein Eintrag in Wikipedia so gedreht, dass die Suchtrate bei den Zigarettenkonsumenten von einer ehemals 93 prozentigen Abhängikeit zu HUNDERT PROZENT deklariert wurde! Das geschieht alles nur zu unser aller Gesundheit und Freiheit, sehr geehrter Passivrauch! </p>
<p>Public Health oder Volksgesundheit geht doch wohl uns alle an, oder etwa nicht?</p>
<p>Wenn wir festlegen, dass es keinen Lebenszusammenhang zwischen Schule, Krankenhaus sowie öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Rauchen gibt haben wir etwas gemeinsam, sehr geehrter Passivrauch. Genau aus diesem Grund habe ich 1974 meine damalige Schule in 3 bis 4 Tagen zum rauchfreien Gebäude erklärt. Werkzeug dazu war die Anwendung von praktischer Intelligenz und direkter Demokratie;-) nach meinem Großvater Wilhelm Riegelhuth.<br />
Eben genau aus dem gleichen Grund: Es gibt keinen Zusammenhang und der Schulhof war damals auch trotz rauchenden Schülern noch wirklich gepflegt. Was der Schule heute deutlich abgeht.</p>
<p>Es geht eben nicht um die Habana-Lounge im Kreissaal oder der Intensivstation, oder beim Kindergartenfest zwei bis drei Packungen Kippen zu plotzen und die lieben Kleinen in den Passivtot zu treiben!</p>
<p>Ein US amerikanischer Tabakkontrolle‑ Insider spricht hier meine Gedanken dezidiert aus:</p>
<p>Prof. Michael Siegel (Universität Boston):<br />
Lügen und Fanatismus gegen Raucher eliminieren</p>
<p>Innenansichten der Tabakkontroll‑ und Anti-Rauch-Bewegung Auszüge aus einem Interview mit Prof. Michael Siegel, M.D., M.P.H.<br />
Auszug:<br />
…] Wenn ich die Macht hätte, würde ich gerne eine Tabakkontrollbewegung sehen, die zu den Wurzeln von Public Health zurückkehrt. Es wäre Bewegung, die erstens sehr hohe ethische Standards hat, die zweitens ehrlich ist und die Wahrheit über Wissenschaft erzählt und das korrekt der Öffentlichkeit kommuziert, drittens die Rechte der Menschen bejaht, insbesondere das Recht auf Beschäftigung, und nicht Diskriminierung gegen irgendwelche Gruppen unterstützt, viertens alle Menschen respektiert und Raucher nicht als Feinde sieht, sondern als Teile der Bevölkerung und der Öffentlichkeit. Ich betone: Das ist Public Health. Wir dienen dem Volk. Solange Raucher zum Volk gehören, sind sie Teil des Publikums. Wir sind letztlich öffentlich Bedienstete, also dienen wir auch den Rauchern und nicht nur den Nichtrauchern. Ich hätte gerne eine Bewegung, die Ethik, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Integrität, und Toleranz gegenüber allen Menschen respektiert. […]“</p>
<p>Quelle: FORCES International Round Table (Audiomitschnitt), <a href="http://www.forces.org/Multimed…ction=207" rel="nofollow">http://www.forces.org/Multimed…ction=207</a>, März 2008 (Exzerpt und Übersetzung: Netzwerk Rauchen <a href="http://netzwerk-rauchen.de" rel="nofollow">http://netzwerk-rauchen.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Passivrauch</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-11461</link>
		<dc:creator>Passivrauch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 23:40:37 +0000</pubDate>
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		<description>Vor 60 Jahren hiess es Arbeit macht frei, heute heisst es Passivrauch macht frei...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 60 Jahren hiess es Arbeit macht frei, heute heisst es Passivrauch macht frei&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ricci</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-10649</link>
		<dc:creator>Ricci</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Plädoyer für den Rauchgenuss, mal was ganz anderes....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Plädoyer für den Rauchgenuss, mal was ganz anderes&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Re: Toleranz - Rauchen ist todschick at kein-Rauchen</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-10110</link>
		<dc:creator>Re: Toleranz - Rauchen ist todschick at kein-Rauchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 15:01:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.max-plenert.de/blog/?p=51#comment-10110</guid>
		<description>[...] da schilderst, hat etwas mit Anstand, &gt; Rücksicht und Erziehung zu tun. Nichts mit Rauchen / Nichtrauchen. Richtig. Nur daß das Ignorieren dieser Anstands- und Rücksichtsregeln im Fall von Rauchern für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] da schilderst, hat etwas mit Anstand, &gt; Rücksicht und Erziehung zu tun. Nichts mit Rauchen / Nichtrauchen. Richtig. Nur daß das Ignorieren dieser Anstands- und Rücksichtsregeln im Fall von Rauchern für [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RON</title>
		<link>http://www.max-plenert.de/blog/warum-die-tabakindustrie-nie-zugeben-wird-dass-passivrauchen-schadlich-ist/comment-page-1#comment-5748</link>
		<dc:creator>RON</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 08:31:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.max-plenert.de/blog/?p=51#comment-5748</guid>
		<description>Das Netzwerk Rauchen oder:

Wie mit chemischem Dilletantismus Zweifel an der Tatsache, dass Passivrauchen schädlich ist, geschürt werden, um Rauchverbote in der Öffentlichkeit zu verhindern.

Wir schreiben das Jahr 2005. Einem Chemiker, selbst Raucher, missfällt die zunehmende Diskussion um Rauchverbote in der Öffentlichkeit. Ihm kommt die Idee, das es doch chemisch beweisbar sein müsse, dass Passivrauchen kein Problem sei. Doch anscheinend hat der Chemiker wenig Ahnung. In einem Chemie-Internetforum stellt er deshalb am 19.05.2005 die folgende Frage:

„Luftmessungen Arbeitsschutz

Ich brauche Messdaten von Schadstoffen in der Luft (Arbeitsplatz), in Frage kommen hauptsächlich organische Lösemittel.

leider hab&#039; ich mich schon lange nicht mehr mit dem Thema beschäftigt, nur früher mal mit dem Dräger-Spürgerät gearbeitet.

Kann jemand Empfehlungen geben was dazu aktuell zu empfehlen wäre? Kriterien:
Nur gelegentliche Verwendung, natürlich möglichst preisgünstig in Anschaffung und Betrieb, zweckmässige Empfindlichkeit und Genauigkeit.“

Schnell waren MAK-Werte zusammengetragen, und eines wurde schnell klar: Die Konzentration der Giftstoffe im Tabakrauch muss erheblich verdünnt werden. Das geht doch ganz einfach, dachte sich der Chemiker, eine Lüftungsanlage verdünnt doch den Tabakqualm.

Also wurde eine Tabelle erstellt, mit der Annahme, dass jede Zigarette mi 20 m³ Luft verdünnt wird. Und da sehen dann die Schadstoffe zunächst fast harmlos aus, bis auf wenige Ausnahmen.
Das Pamphlet „Chemie und Mythen“ war geboren. Eine chemische Stilblüte.

Welchem Fundamentalirrtum ist dieser Chemiker erlegen?

Der Fundamentalirrtum besteht darin, dass sich in der Realität, selbst bei Vorhandensein einer guten Lüftungsanlage, der Rauch einer Zigarette eben nicht in einem infinitesimal kleinen Zeitraum mit 20 m³ Luft verdünnt, sondern im Restaurant, Büro oder auch beispielsweise an der Bushaltestelle weitgehend unverdünnt vom Tischnachbarn zwangsweise inhaliert wird. Man sieht die blauen Rauchschwaden, die einem von den Rauchern um die Nase geblasen werden, man sieht den Nebenstromrauch, der besonders giftige Schadstoffe enthält und nicht instantan so verdünnt wird, dass er keinen Schaden mehr anrichtet.

Das Netzwerk Rauchen, dort wird mit Junk-Science, entworfen von drittklassigen Chemikern, argumentiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk Rauchen oder:</p>
<p>Wie mit chemischem Dilletantismus Zweifel an der Tatsache, dass Passivrauchen schädlich ist, geschürt werden, um Rauchverbote in der Öffentlichkeit zu verhindern.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2005. Einem Chemiker, selbst Raucher, missfällt die zunehmende Diskussion um Rauchverbote in der Öffentlichkeit. Ihm kommt die Idee, das es doch chemisch beweisbar sein müsse, dass Passivrauchen kein Problem sei. Doch anscheinend hat der Chemiker wenig Ahnung. In einem Chemie-Internetforum stellt er deshalb am 19.05.2005 die folgende Frage:</p>
<p>„Luftmessungen Arbeitsschutz</p>
<p>Ich brauche Messdaten von Schadstoffen in der Luft (Arbeitsplatz), in Frage kommen hauptsächlich organische Lösemittel.</p>
<p>leider hab&#8217; ich mich schon lange nicht mehr mit dem Thema beschäftigt, nur früher mal mit dem Dräger-Spürgerät gearbeitet.</p>
<p>Kann jemand Empfehlungen geben was dazu aktuell zu empfehlen wäre? Kriterien:<br />
Nur gelegentliche Verwendung, natürlich möglichst preisgünstig in Anschaffung und Betrieb, zweckmässige Empfindlichkeit und Genauigkeit.“</p>
<p>Schnell waren MAK-Werte zusammengetragen, und eines wurde schnell klar: Die Konzentration der Giftstoffe im Tabakrauch muss erheblich verdünnt werden. Das geht doch ganz einfach, dachte sich der Chemiker, eine Lüftungsanlage verdünnt doch den Tabakqualm.</p>
<p>Also wurde eine Tabelle erstellt, mit der Annahme, dass jede Zigarette mi 20 m³ Luft verdünnt wird. Und da sehen dann die Schadstoffe zunächst fast harmlos aus, bis auf wenige Ausnahmen.<br />
Das Pamphlet „Chemie und Mythen“ war geboren. Eine chemische Stilblüte.</p>
<p>Welchem Fundamentalirrtum ist dieser Chemiker erlegen?</p>
<p>Der Fundamentalirrtum besteht darin, dass sich in der Realität, selbst bei Vorhandensein einer guten Lüftungsanlage, der Rauch einer Zigarette eben nicht in einem infinitesimal kleinen Zeitraum mit 20 m³ Luft verdünnt, sondern im Restaurant, Büro oder auch beispielsweise an der Bushaltestelle weitgehend unverdünnt vom Tischnachbarn zwangsweise inhaliert wird. Man sieht die blauen Rauchschwaden, die einem von den Rauchern um die Nase geblasen werden, man sieht den Nebenstromrauch, der besonders giftige Schadstoffe enthält und nicht instantan so verdünnt wird, dass er keinen Schaden mehr anrichtet.</p>
<p>Das Netzwerk Rauchen, dort wird mit Junk-Science, entworfen von drittklassigen Chemikern, argumentiert.</p>
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